Stéphane Laimé
Stéphane Laimé wurde in La Terté-Bernard (Bretagne) geboren.
Er arbeitete mit Royal de Luxe, machte Bühnenbildassistenzen bei Andrea Breth, Luc Bondy, Robert Wilson, Klaus Michael Grüber.
Eine Auwahl seiner Arbeiten:
Baracke des Deutschen Theater Berlin: »Recherche Faust/Artaud« von Thomas Ostermaier (Regie: Thomas Ostermaier, Diplominszenierung, 1996). Es folgt seine erste Zusammenarbeit mit Jan Bosse, den er bis heute als Bühnenbildner begleitet: bat-Studiotheater Berlin: »Macbeth« von William Shakespeare (1997), Wiener Festwochen: »Psychopaten« von Marius von Mayenburg (1998), »Dr. Jekyll & Mr. Hyde« nach Robert Woelfl (UA 1999), schauspielfrankfurt: »Die Krankheit Tod« nach Marguerite Duras (1999), Münchner Kammerspiele: »Feuergesicht« von Marius von Mayenburg (998), »Torquato Tasso« von Johann Wolfgang Goethe (1999).
Am Deutschen Schauspielhaus entwarf er die Bühnenbilder für: »Haltestelle. Geister« von Helmut Krausser (2000), »Oedipus« von Sophokles (2001), »Clavigo« von Johann Wolfgang Goethe (2001), »Roberto Zucco« von Bernard-Marie Koltès (2001), »Der Menschenfeind« von Molière (2002), »Drei Schwestern« von Anton Tschechow (2003). Dort entwirft er auch die Bühne für »Das doppelte Lottchen« von Erich Kästner (Regie: Sebastian Schlösser, 2003), »Warten auf Godot« vom Samuel Beckett (Regie: Jan Bosse, 2004), »Sein oder Nichtsein« nach Ernst Lubitsch (Regie: Sebastian Schlösser, 2004).
Ebenfalls mit Jan Bosse arbeitete er am Schauspielhaus Zürich »Hamlet« von William Shakespeare (2007), am Maxim Gorki-Theater Berlin u.a. »Die Leiden des jungen Werthers« (2006), »Leonce und Lena« (2009), am Thalia Theater Hamburg »Faust« von Johann Wolfgang von Goethe (2004), »Peer Gynt« von Henrik Ibsen (2009)
2007 erhielt Stéphane Laimé den Wiener Theaterpreis „Nestroy" und 2008 den „Opus Preis" des Deutschen Bühnenvereins.
Seine Produktionen am SCHAUSPIEL STUTTGART