Guillaume François
1982 in Frankreich
Guillaume François erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von neun Jahren. Zunächst Studium der Musikwissenschaften, später Gesangstudium bei Yves Sotin am Conservatoire à Rayonnement Régional d'Angers mit Abschluss 2006. Seit 2006 Studium bei Stephan Rügamer an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Teilnahme an Meisterkursen u. a. bei Nicolai Gedda, Tom Krause, Michel Cadiou, Prof. Suso Mariategui und Edelmiro Arnaltes. Zahlreiche Auftritte als Solist u. a. mit Wolfgang Amadeus Mozarts „Requiem", César Franks „Oratorium", Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium", Gioachino Rossinis „Stabat Mater" und „Petite Messe solennelle", Antonin Dvořáks „Requiem" im Konzerthaus Berlin, Ludwig van Beethovens „9. Sinfonie" in der Berliner Philharmonie. Mitwirken an Opern u. a. Henry Purcells „Dido and Aeneas" 2004, Francis Poulencs „Le Dialogue des Carmelites", Maurice Ravels „L'Enfant et les Sortileges", Gioachino Rossinis „Barbiere di Siviglia", Christoph Willibald Glucks „Zauberbaum" und Johann Strauss' „Eine Nacht in Venedig". Teilnahme bei Festivals wie Riga Opera Festival 2007, „Les Nuits de l'opéra" auf Korsika und Festival d'Aix-en-Provence in Alceste unter dem Dirigat von Ivor Bolton 2010.
Mit seiner Partie in "30. September" (Regie: Ulrich Rasche) arbeitet Eric Beillevaire zum ersten Mal am SCHAUSPIEL STUTTGART.
Seine Rollen am SCHAUSPIEL STUTTGART