SCHAUSPIELER

Eberhard Boeck

Der in Augsburg geborene Eberhard Boeck absolvierte seine Ausbildung zum Schauspieler an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Nach seinem Abschluss war er an verschiedenen Bühnen tätig u.a. an den Kammerspielen München und am Landestheater Tübingen. Ab dem Jahr 1969 folgte ein Lehramtsstudium mit anschließender Lehrtätigkeit. Während seines Studium und seiner Lehrtätigkeit setzte Eberhard Boeck seine Theaterarbeit in Freien Gruppen, u.a. bei Lausige Wetter (Köln), Theater Schräglage (Stuttgart) und bei "Theaterprojekt Stuttgart 22 - Stücke" (hierfür wurde er mit dem Stuttgarter Theaterpreis ausgezeichnet), als Schauspieler, Autor und Regisseur bis heute fort. Von 1999 bis 2005 spielte er am Theater Rampe in Stuttgart (in Heiner Müllers „Quartett" oder in „Fisch um Fisch" von Schimmelpfennig). 2005 war er in verschiedene Inszenierungen am Staatsschauspiel Stuttgart zu sehen, zuletzt in "Dogville" in der Inszenierung von Volker Lösch.

Seine Rollen am SCHAUSPIEL STUTTGART

/ Montague in Romeo und Julia
/ Jack McKay in Dogville
/ Montague in Romeo und Julia
/ Jack McKay in Dogville

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