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Schauspiel Stuttgart, Portrait von Nina Mattenklotz, Foto: T&T Fotografie

Nina Mattenklotz

*1980
Nach dem Studium der Medienkultur nahm sie 2004 ein Regiestudium an der Hamburger Theaterakademie auf, das sie 2008 mit der Inszenierung von Büchners „Woyzeck" abschloss. Mit einigen in der Studienzeit entstandenen Inszenierungen war sie zu Festivals eingeladen, so z.B. mit „Elektra" von Hugo von Hofmannsthal zum „Körber Studio Junge Regie" und mit „Third Life" von Tim Staffel sowie „Nase" aus dem Zyklus „Sinn" von Anja Hilling zum Heidelberger Stückemarkt 2008. Im Jahr 2008 entstand weiter, als gemeinsames Projekt mit Nino Haratischwili, das Solostück „Selma, 13". Als freie Regisseurin inszenierte sie am Schauspielhaus Wien „Die Eisvögel" von Tine Rahel Völcker, 2009 war in ihrer Regie am Theater Magdeburg die deutschsprachige Erstaufführung von Brian Draders „Frank (und frei)" zu sehen und 2010 „Radio Universe" von Nino Haratischwili auf Kampnagel Hamburg und „Die Verwandlung" von Franz Kafka am Schauspielhaus Zürich.

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Ihre Inszenierungen am SCHAUSPIEL STUTTGART