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Schauspiel Stuttgart, Portrait von Jörg Bochow, Foto: Sebastian Kowski

Jörg Bochow

Chefdramaturg

*1963 in Budapest
Regieassistent und künstlerischer Mitarbeiter am Staatsschauspiel Dresden, Theater der Jungen Generation und SCHICHT-Theater Dresden. Von 1988 bis 1993 Studium der Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin, gleichzeitig eigene Regiearbeiten am Kleist-Theater Frankfurt/Oder und am carrousel-Theater Berlin. Von 1994 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theaterwissenschaft / Kulturelle Kommunikation an der Humboldt-Universität Berlin, wo er 1995 promovierte. Seit 1998 Szenische Lesungen an der DT/Baracke, Volksbühne Berlin, Alexandrinskij-Theater St. Petersburg, Tarragon Theatre Toronto. Von 2000 bis 2005 Assistant Professor für Theater- und Vergleichende Literaturwissenschaft an der University of Toronto, im Jahr 2004 Geschäftsführender Direktor des University College Drama Program.
Seit der Spielzeit 2005/06 Chefdramaturg am SCHAUSPIEL STUTTGART.

Buch-Publikationen (Monografien):
"Das Theater Meyerholds und die Biomechanik", 1997, Alexander Verlag Berlin, "Vom Gottmenschtum zum Neuen Menschen. Subjekt und Religiosität im russischen Film der Zwanziger Jahre", Wissenschaftlicher Verlag Trier, 1997, dazu weitere wissenschaftliche Publikationen in Deutsch, Englisch und Russisch.
/ Die Gerechten / Occupy: Dramaturgie
/ Don Karlos: Dramaturgie
/ 30. September: Dramaturgie
/ Der gute Mensch von Sezuan: Dramaturgie
/ Der Bau: Dramaturgie
/ Nachtasyl Stuttgart: Dramaturgie
/ Stalker: Dramaturgie
/ Iwanow: Dramaturgie
/ Wie es euch gefällt: Dramaturgie
/ Väter und Söhne: Dramaturgie
/ Heuschrecken: Dramaturgie
/ Woyzeck: Dramaturgie
/ Faust 1: Dramaturgie
/ Die Gerechten / Occupy: Dramaturgie
/ Don Karlos: Dramaturgie
/ 30. September: Dramaturgie
/ Der gute Mensch von Sezuan: Dramaturgie
/ Der Bau: Dramaturgie
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