Arbeitete bisher u.a. in Berlin, Bern, Bremen, Bonn, Essen, Dresden, Düsseldorf, Freiburg, Graz, Leipzig, Tübingen, Hamburg und Zürich. Seine Inszenierungen sind stets durch einen großen Bezug zum Aufführungsort gekennzeichnet. Dem Stuttgarter Publikum stellte er sich in der Spielzeit 2004/05 mit der Sternheim-Trilogie "Die Hose-Snob-1913" und "
Der Revisor" nach Nikolaj Gogol vor.
Seit der Spielzeit 2005/06 ist er Hausregisseur und Mitglied der künstlerischen Leitung am SCHAUSPIEL STUTTGART unter der Intendanz von Hasko Weber.
2006 wurde er für seine Dresdner Inszenierung von „Die Weber" nach Gerhart Hauptmann für den deutschen Theaterpreis nominiert. Aufsehen erregte Lösch auch mit seinen Inszenierungen von Jelineks „Sportstück" in Leipzig und 2008 mit „Marat, was ist aus unserer Revolution geworden" nach Peter Weiss am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, mit der er zum Theatertreffen Berlin 2009 eingeladen wurde. Im selben Jahr inszenierte er „Berlin Alexanderplatz" nach Alfred Döblin an der Berliner Schaubühne. Es folgten „Die Räuber" nach Schiller am Theater Bremen sowie „Hänsel und Gretel gehn Mümmelmannsberg" am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Seine politisch offensive und brisante Arbeit setzte er im Dezember 2010 mit „Lulu – Die Nuttenrepublik" (nach Frank Wedekind) an der Schaubühne Berlin fort.
Hier zum Download ein über das Theaterprojekt ANTIGONE ORIENTAL von Volker Lösch in Uruguay. Erschienen ist dieser Artikel im Journal der Staatstheater, das Sie sich auch komplett
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