The Magic Key

Ein Musical von Marthe Meinhold, Marius Schötz und Ensemble
Karten
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
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So – 09. Apr 23, 20:00
Kammertheater
Dauer – ca. 1:45 Std, keine Pause
Uraufführung
Sa – 03. Dez 22
Karten
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So – 09. Apr 23, 20:00
Go astronaut go!
Häng dich in den Himmel
Go astronaut go!
für alle und für uns
Wenn wir zusammen schweben
glaub ich wieder ans Leben
glaub, ich hab eine Sternschnuppe gesehen
was wünschst du dir?
Dass wir uns wiedersehen

Das ist ein Landeanflug
Doch es ist so viel mehr als das
Ich rase mit 500 Sachen
In eine goldene Zukunft
Wir zählen zusammen runter
Ich hab keine Angst,
Denn der Aufprall ist niemals so hart,
wie es nicht mal versucht zu haben
Noch 10, noch 9
Noch 8, 7, 6, 5, 4
Drei Zwei Eins
Wir zeigen im Weltraum, was eigentlich nur im
Theater möglich ist: Die Suche nach der Lösung

In einer nahen Zukunft. Die Zustände auf der Erde spitzen sich zu. Vier Astronaut:innen begeben sich auf eine Reise ins Weltall. Das Ziel: Erkundung und Erforschung eines fremden Planeten – Schwerpunkt Lebensbedingungen, Wasser, Sauerstoff, gute Laune. So verschlägt es sie auf einen unbekannten Himmelskörper. Dort finden sie neben außerirdischen Lebensformen auch einen neuen Zugang zum eigenen Selbst. Doch was wird aus ihrer Mission?

Im Mittelpunkt der Arbeiten des Regie-Duos Marthe Meinhold & Marius Schötz stehen immer die Beteiligten der Produktion. In Gesprächen tauschen sich alle Mitwirkenden über Wünsche, Träume und Interessen aus. So soll eine handlungsfähige Gruppe entstehen, sowohl in der Arbeitsweise als auch in den erzählten Geschichten auf der Bühne. Zu den entstandenen Texten komponiert Marius Schötz Musik, die spielerisch die Grenzen des Musicalgenres austestet.
Inszenierung und Text
Komposition
Marius Schötz
Bühne und Kostüme
Mitarbeit Musik
Andrej Agranovski
Dramaturgie

Pressestimmen

SWR2 Kultur aktuell
Tobias Ignée, 02. Dez 22
Es geht um Träume, Liebe, Ängste, Hoffnung, Wahrheit, die Frage außerirdischen Lebensformen und um die mögliche Zukunft auf einem fremden Planeten. Mal ernst und nachdenklich, mal witzig, aber immer schräg und trashig. Und das macht das Stück aus: eine bunte Science-Fiction-Reise in die Galaxie und die Suche nach dem magischen Schlüssel zu einer besseren Welt.
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Ludwigsburger Kreiszeitung
Arnim Bauer, 05. Dez 22
Kein Glanz- und Glamourmusical wie in den großen Palästen, Marius Schütz geht vielmehr mit seinen Songs an Grenzen des Genres, wird manchmal fast parodistisch, setzt schnulzige Texte ungeniert genauso ein wie wohlklingende und einfache Melodien. Um dann wieder seine Akteure fast im Stile von Opernhelden agieren zu lassen. Dabei tun sich besonders Camille Dombrowski, die plötzlich im höchsten Sopran kniend und flehend eine Art Opernarie zum Besten geben kann, oder auch Elias Krischke hervor, aber auch Noah Baraa Meskina und Peer Oscar Musinowski können überzeugen.

[…] So nimmt ein munterer Abend seinen Lauf, bei dem auch die Heiterkeit nicht zu kurz kommt, der manchmal ein wenig wohltuendes Chaos aufkommen lässt. Aber letztlich hat eine doch stringente Regie alles im Griff und so freut man sich vor allem, dass auch eine solche neue Regiehandschrift ein sehenswertes Stück hervorbringt, das von seiner ursprünglichen Thematik wohltuend undiszipliniert abweicht, dafür aber neue, überraschende Momente und Aspekte einbringt.

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Online Merker
Alexander Walther, 06. Dez 22
Die Inszenierung von Marthe Meinhold und Marius Schötz betont das Gemeinschaftsgefühl dieser ungewöhnlichen Protagonisten. Bühne und Kostüm von Florian Kiehl unterstreichen mit ihren nachgezeichneten Himmelskörpern und Sternschnuppen den magischen Charakter dieses Musicals.

„The Magic Key“ arbeitet ganz bewusst mit Collagetechnik. Zudem ist Camille Dombrowsky ausgebildete Sopranistin. Ihre Kantilenen erinnern zuweilen an virtuose Opernarien. Und Elias Krischke ist ein ausgebildeter Musicalsänger, was man bei der farbenreichen Aufführung deutlich hört. Marius Schötz zeigt sich von Wagner und Strauss beeinflusst. Die Formation liebt das „neue Theater“ mit Rene Pollesch als Inspirationsquelle.

Die visuelle Vielschichtigkeit triumphiert […]. Die Philosophin, die Forscherin, der Financier und der Durchschnittsbürger vereinigen sich zuletzt zu einer unschlagbaren Truppe.

Riesenapplaus, „Bravo“-Rufe […]

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