„Das geschichtliche Gefühl. Wege zu einem globalen Realismus“

Buchpräsentation und Gespräch
von und mit Milo Rau
Unteres Foyer, Schauspielhaus
Detailliert legt der „derzeit einflussreichste Regisseur des Kontinents“ (Die ZEIT) die komplexen gesellschaftlichen und ästhetischen Herausforderungen offen, die seine politisch-künstlerische Arbeit bestimmen. Milo Rau führt vor, was es künstlerisch bedeutet, mit größter Konsequenz dem »weitumspannenden Innenraum des Kapitals, seinen Alpträumen und Hoffnungen, seinen Unter- und Gegenwelten« nachzuspüren und eine Antwort darauf zu finden – etwa in Gestalt seines ästhetischen Leitmodells eines künstlerischen „globalen Realismus“.
Das Buch basiert auf Milo Raus Vorlesungen im Rahmen der 6. Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik. Es erscheint im März 2019 im Alexander Verlag.

Der Eintritt ist frei.

Fotocredit: (c) Bea Borgers