Lam Gods (Der Genter Altar)

von Milo Rau
Karten
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Do – 02. Mai 19
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Fr – 03. Mai 19
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Sa – 04. Mai 19
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
So – 05. Mai 19
Schauspielhaus
auf Niederländisch mit deutschen Übertiteln
Aufführung
Do – 02. Mai 19
Karten
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Do – 02. Mai 19
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Fr – 03. Mai 19
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Sa – 04. Mai 19
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
So – 05. Mai 19
Als Touristenattraktion lockt er Menschen aus der ganzen Welt nach Gent: der Genter Altar der Brüder Hubert und Jan van Eyck aus dem 15. Jahrhundert. Adam und Eva, Kain und Abel, Märtyer und Engel – die Motive sind christlich und spirituell. Die Gesichter der Figuren aber sind realistisch, zeigen Gesichter aus Gent. Die Brüder van Eyck verewigten ihre Mäzene und Förderer, aber auch ihre Nachbarn und Kollegen. So war eines der ersten Werke der modernen realistischen Kunst beides zugleich: dokumentarisch und mythisch, gewöhnlich und universell.
Regisseur Milo Rau beschäftigt sich seit einem Jahrzehnt mit dem „Theater des Realen“. Mit dem Genter Altar verbindet er wie einst die Brüder van Eyck das Alltägliche mit dem Spirituellen: So wie der Altar das Reale mit dem Symbolischen mischt, so werden Menschen aus Gent aus ihrem Leben erzählen. In der Rekonstruktion des Genter Altars mit persönlichen Geschichten entsteht gleichsam ein Panorama unserer heutigen Welt zwischen Tradition und ungewisser Zukunft – und zugleich ein Manifest für die Bedeutung von Kunst und Spiritualität für das menschliche Leben.

Eine Produktion des NTGent in Koproduktion mit dem Schauspiel Stuttgart und der Stadsschouwburg Amsterdam

Der Genter Alter wird gefördert vom EU-Programm CREATIVE EUROPE anlässlich des Europäischen Kulturerbejahrs 2018.

Inszenierung
Bühnenbild und Kostüme
Anton Lukas
Licht
Dennis Diels
Video
Steven Maenhout, Joris Vertenten
Dramaturgie
Stefan Bläske