Simon Solberg

Simon Solberg, geboren 1979 in Bonn, studierte Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste in Essen. 2005 gab er sein Regiedebüt am Schauspiel Frankfurt. In den folgenden zwei Jahren war Solberg Hausregisseur am Nationaltheater Mannheim, in der Spielzeit 2012/13 dann Hausregisseur und Co-Schauspielleiter am Theater Basel und seit der Spielzeit 2018/19 Hausregisseur am Theater Bonn. Seine Arbeiten waren mehrfach zum Festival radikal jung eingeladen und entstanden an Häusern wie dem Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Stuttgart, Schauspiel Köln, Münchner Volkstheater und am Staatsschauspiel Dresden. Darüber hinaus arbeitet Solberg seit mehreren Jahren als Bühnenbildner, schreibt Theaterstücke sowie Drehbücher und feierte sein Kurzfilm-Debüt mit dem Bayrischen Rundfunk auf dem Hofer Filmfest 2018. Am Düsseldorfer Schauspielhaus legte er bereits eine hochgelobte Inszenierung von Kleists Das Käthchen von Heilbronn vor und eröffnete die Spielzeit 2017/18 mit der Orestie des Aischylos, aktuell führt er Regie bei der Uraufführung von Bungalow nach dem Roman von Helene Hegemann. In der Spielzeit 2021/22 entwirft er das Konzert für das Open-Source-Theater-Projekt nach dem Buch der Transformationsforscherin Maja Göpel Unsere Welt neu denken.

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