Fabienne Dür
© Lena Ures
Fabienne Dür, geboren 1993 in Berlin, studierte Theaterwissenschaft und Deutsche Philologie an der Freien Universität Berlin sowie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Ihr Debütstück Gelbes Gold wurde 2021 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen und im Dezember 2022 am Staatstheater Kassel uraufgeführt. Es wurde mehrfach nachgespielt, zuletzt in einer Mundart-Übersetzung am Theater Matte in Bern. Mit Luft nach oben oder Game over schrieb sie 2022 ihr erstes Theaterstück für das Kindertheater. Es entstand als Auftrag für das Stadttheater Gießen und gewann 2023 bei den Mülheimer Theatertagen den Preis der Jugendjury. Für beide Theatertexte wurde sie 2023 im Theater Heute Jahrbuch als beste Nachwuchsautorin nominiert.
Von 2020 bis 2024 war Fabienne Dramaturgin an der Vagantenbühne Berlin. Dort entstanden mehrere kollektive Arbeiten, u.a. das Theaterstück Fliegende Eier von Sarajevo, das sie inszenierte und gemeinsam mit Senita Huskić schrieb. Im Februar 2024 folgte ihre zweite Regiearbeit All Das Schöne von Duncan Macmillan. 2025 hat sie den Retzhofer Dramapreis in der Kategorie für junges Publikum erhalten und ist in der Spielzeit 2024/25 Hausautorin am Institut für theatrale Zukunftsforschung im Zimmertheater Tübingen. Sie lebt in Berlin.
Von 2020 bis 2024 war Fabienne Dramaturgin an der Vagantenbühne Berlin. Dort entstanden mehrere kollektive Arbeiten, u.a. das Theaterstück Fliegende Eier von Sarajevo, das sie inszenierte und gemeinsam mit Senita Huskić schrieb. Im Februar 2024 folgte ihre zweite Regiearbeit All Das Schöne von Duncan Macmillan. 2025 hat sie den Retzhofer Dramapreis in der Kategorie für junges Publikum erhalten und ist in der Spielzeit 2024/25 Hausautorin am Institut für theatrale Zukunftsforschung im Zimmertheater Tübingen. Sie lebt in Berlin.