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02.12.2018 19:20
Jürgen Appel schrieb zu Jugend ohne Gott
Die Aufführung fühlt sich eiskalt an und erwärmt den Zuschauer gerade deshalb: Jugend ohne Gott ist ein eindrückliches Beispiel dafür, was gelungene Dramaturgie und schnörkellose Regie aus einer Romanvorlage machen können. Die aktuellen Bezüge wirken nie gewollt; mit kühler Sprache ergeben sie sich wie von selbst. Die Schauspieler agieren konsequent wie an Fäden gezogen und unterstreichen damit die Düsternis und Hoffnungslosigkeit des Stücks. Wenn die nächsten Abende im neuen Schauspiel genauso anregend werden, dann werden wir (wieder) Dauergäste.
18.11.2018 21:29
Herbert Wolfgang Grunwald schrieb zu Vögel
Sehr beeindruckt von den Leistungen aller Akteure, die oft sehr lange Dialogtexte vorgetragen haben, und das teilweise in zwei Sprachen. Das man auch gelegentlich mindestens mal schmunzeln musste, fand ich ebenfalls gut. Jedenfalls kann ich das Stück weiterempfehlen!
18.11.2018 11:41
Karin Hämmerling schrieb
Wir haben das Premierenabo und bislang die "Vögel" und "Orestie" gesehen. Wir sind begeistert! Endlich wieder gut gespieltes Theater, gute Stücke, tolle Schauspieler. Glückwunsch. Es kann gerne so weitergehen; vielleicht könnte man sich hie und da überlegen, ob man wirklich 3 1/2 Stunden spielen muss. die 2. Hälfte, vor allem bei den "Vögel" war dann etwas pathetisch...
Nix für ungut, wir freuen uns auf die kommenden Stücke!
Und auf den Gratis-Sekt danach. Nette Geste.

Liebe Grüße von Karin Hämmerling und Robert Müller