Mareike Fallwickl

Mareike Fallwickl, 1983 in Hallein bei Salzburg geboren, arbeitet als freie Texterin und Lektorin, schreibt für eine Salzburger Zeitung eine wöchentliche Kolumne und betreibt seit 2009 einen Literaturblog. 2018 debütierte sie mit dem Roman Dunkelgrün fast schwarz und erhielt dafür ein Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich. 2019 folgte Das Licht ist hier viel heller. Die Wut, die bleibt (2022) war ein großer Erfolg bei Presse und Publikum, kam bei den Salzburger Festspielen auf die Bühne und wird fürs Kino verfilmt. Und alle so still (2024) gelangte in die Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wird ebenfalls an verschiedenen Theatern inszeniert. Mareike Fallwickl lebt im Salzburger Land und setzt sich online wie offline für Literaturvermittlung ein, mit Fokus auf weiblichen und diversen Erzählstimmen. Im April 2025 wurde ihr Monolog Elisabeth! am Wiener Burgtheater uraufgeführt. Im selben Jahr veröffentlichte sie mit Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen ihr erstes Sachbuch.