Kammer of Love

von und mit Sebastian Röhrle, Max Braun und Gästen
Foyer Kammertheater
Sechshundert Zeichen. Um euch zur Kammer of Love zu bewegen. Inklusive Leerzeichen. Gut. Bislang: Hühnerbeine gegessen, Selbstbefriedigung gefeiert, meine Beerdigung vorgezogen, uns von Lou Reed verabschiedet, Staubsaugervertreter und Bestattungsunternehmer eingeladen, gesungen und gesoffen, Weltuntergänge, Walgesänge, Durchgehänge, Boxkämpfe, Geburt verweigert, Mutter gegessen, Kiss-ins, Kanufahrt aufm Eckensee, Aktzeichnen, Blindenfußball, Globuli genommen, krank geblieben. „Hinfallen ist keine Schande – aber Liegenbleiben.“ Dann legt euch doch zu uns!