Abstimmen

Wir sind neugierig auf unser Publikum. Deshalb haben Sie hier immer wieder die Möglichkeit, über aktuelle Themen rund um das Schauspiel und die Stadt Stuttgart abzustimmen. Und Sie erfahren dabei auch, wie andere Theaterinteressierte denken.

Thomas Melle lässt in seinem Stück „Die Lage“ Mieter und Makler bei zahlreichen Besichtigungsterminen von potenziellen Traumwohnungen wortgewaltig bis handgreiflich aufeinandertreffen.
Was ist Ihre persönliche Erfahrung auf dem Wohnungsmarkt?

ARCHIV

Wie werden Sie sich verhalten, wenn Kulturbetriebe wieder öffnen dürfen?

19%
Ich werde erst einmal abwarten und weder ins Kino, noch ins Museum oder ins Theater gehen.

26%
Ich freue mich schon auf die wieder geöffneten Kulturbetriebe und werde sicher genauso oft oder häufiger kulturelle Veranstaltungen besuchen.

55%
Wenn die Vorsichtsmaßnahmen gewährleistet sind, werde ich die gleichen Veranstaltungen wie früher besuchen, zunächst allerdings seltener.



Was bewirkt die freigewordene Zeit bei Ihnen?

27%
Sie führt mich eher in eine Lähmung


73%
Sie führt mich eher in eine neue Auseinandersetzung mit der Welt



In „Weltwärts“ geht es um ein selbstbestimmtes Lebensende. Am 26. März hat das Bundesverfassungsgericht das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung für verfassungswidrig erklärt.

Wie stehen Sie persönlich zu diesem Thema?

7%
Ich lehne das Urteil ab, weil der Druck auf todkranke Menschen steigt, sich das Leben zu nehmen, um der Familie nicht zur Last zu fallen.
6%
Ich lehne das Urteil aus religiösen Gründen ab, denn oberstes Ziel muss der Schutz des Lebens sein.

63%
Ich begrüße das Urteil, weil selbstbestimmtes Leben auch heißt, über sein Ende selbst bestimmen zu dürfen.
24%
Ich begrüße das Urteil im Grundsatz, bin jedoch unbedingt für strenge Aufklärungs- und Wartepflichten.



In dem Stück „Die Wahrheiten“ werden Lebenssituationen von verschiedenen Personen jeweils subjektiv anders geschildert. Im politischen Kontext wiederum werden oft bewusst eigene Wahrheiten konstruiert.

Wie verstehen Sie persönlich den Begriff Wahrheit?

24%
Wahrheit gibt es nur basierend auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen
59%
Wahrheit kann immer nur subjektiv erlebt werden
17%
Wahrheit gibt es nicht





Wie wichtig ist es Ihnen generell, wer Regie führt?

37%
ist entscheidend
39%
spielt auch eine Rolle
20%
viel wichtiger sind Stück und Ensemble
4%
interessiert mich nicht



Ein Thema in Shakespeares „Othello“ ist Eifersucht. Was ist Ihre persönliche Erfahrung? Sollten wir uns dieser mächtigen Emotion hingeben oder sich ihr widersetzen?

Ja
39%

Nein
61%


Auch in Stuttgart beteiligen sich mehr und mehr Schüler*Innen an den Klimaschutz-Demonstrationen „Fridays for Future“. Finden Sie es richtig, dass Jugendliche auf die Straẞe statt in die Schule gehen?

Ja
88%

Nein
12%


Auf unserem Spielplan stehen "Die sieben Todsünden". Welche davon würden Sie selbst am liebsten hinter sich lassen?

9%
Hochmut

27%
Neid

16%
Zorn

33%
Trägheit

2%
Habgier

10%
Völlerei

3%
Wollust




Zwei Themen standen 2018 in Stuttgart im Fokus. Welches war für Sie persönlich das wichtigere?

31%
Fahrverbote
69%
Wohnungsnot


Machen Sie Ihren Theaterabend von der Länge der Aufführung abhängig?

39%
Ja
61%
Nein


Die neue Spielzeit steht unter der Überschrift „Als ob es ein Morgen gäbe“. Welches Thema hat für Sie Priorität, wenn Sie an Ihre Zukunft denken?

8%
berufliche Entwicklung
22%
private Beziehungen


10%
Sorge um die nächste Generation
31%
Besorgnis über die neue politische Rechte
29%
Klimawandel


In der „Orestie“ sind die Figuren Getriebene und ihrem Schicksal ausgeliefert. Fühlen Sie sich als Ihres Glückes Schmied oder den Umständen ausgesetzt?

68%
Ich habe die Fäden in der Hand
32%
Mein Schicksal ist vorbestimmt


Unterstützen Sie bis zum 7. November den „Stuttgarter Radentscheid“ für eine fahrradfreundliche Stadt?

85%
Ja
15%
Nein


Worauf freuen Sie sich in der neuen Spielzeit besonders?

37%
Klassiker
63%
Neue Dramatik