Abstimmen

Wir sind neugierig auf unser Publikum. Deshalb haben Sie hier immer wieder die Möglichkeit, über aktuelle Themen rund um das Schauspiel und die Stadt Stuttgart abzustimmen. Und Sie erfahren dabei auch, wie andere Theaterinteressierte denken.

Mit Tschechows „Iwanow“ ist ab Mitte November wieder eine Inszenierung von Robert Icke zu erleben, der als Shootingstar der Londoner Theaterszene gilt und für seine Arbeiten bereits viele Auszeichnungen erhalten hat – auch für seine Stuttgarter „Orestie“ im letzten Jahr.
Wie wichtig ist es Ihnen generell, wer Regie führt?

ARCHIV

Ein Thema in Shakespeares „Othello“ ist Eifersucht. Was ist Ihre persönliche Erfahrung? Sollten wir uns dieser mächtigen Emotion hingeben oder sich ihr widersetzen?

Ja
39%

Nein
61%


Auch in Stuttgart beteiligen sich mehr und mehr Schüler*Innen an den Klimaschutz-Demonstrationen „Fridays for Future“. Finden Sie es richtig, dass Jugendliche auf die Straẞe statt in die Schule gehen?

Ja
88%

Nein
12%


Auf unserem Spielplan stehen "Die sieben Todsünden". Welche davon würden Sie selbst am liebsten hinter sich lassen?

9%
Hochmut

27%
Neid

16%
Zorn

33%
Trägheit

2%
Habgier

10%
Völlerei

3%
Wollust




Zwei Themen standen 2018 in Stuttgart im Fokus. Welches war für Sie persönlich das wichtigere?

31%
Fahrverbote
69%
Wohnungsnot


Machen Sie Ihren Theaterabend von der Länge der Aufführung abhängig?

39%
Ja
61%
Nein


In der „Orestie“ sind die Figuren Getriebene und ihrem Schicksal ausgeliefert. Fühlen Sie sich als Ihres Glückes Schmied oder den Umständen ausgesetzt?

68%
Ich habe die Fäden in der Hand
32%
Mein Schicksal ist vorbestimmt


Unterstützen Sie bis zum 7. November den „Stuttgarter Radentscheid“ für eine fahrradfreundliche Stadt?

85%
Ja
15%
Nein


Worauf freuen Sie sich in der neuen Spielzeit besonders?

37%
Klassiker
63%
Neue Dramatik


Die neue Spielzeit steht unter der Überschrift „Als ob es ein Morgen gäbe“. Welches Thema hat für Sie Priorität, wenn Sie an Ihre Zukunft denken?

8%
berufliche Entwicklung
22%
private Beziehungen


10%
Sorge um die nächste Generation
31%
Besorgnis über die neue politische Rechte
29%
Klimawandel