Imre Lichtenberger Bozoki

monteluce
Imre Lichtenberger Bozoki (Imre LB), in Novi Sad/Vojvodina/Serbien, aufgewachsen in Serbien, studierte Jazztrompete an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Er arbeitete als Trompeter u.a. für das Sandy Lopicic Orkestar, The Base, Marina Zettl und Saedi. Nach dem Studium arbeitete er als Bühnenmusiker am Schauspielhaus Graz und am Wiener Volkstheater. Anschließend übernahm er Kompositionen und Musikalische Leitungen u. a. für das Volkstheater Wien, Schauspiel Essen, Theater in der Josefstadt, Kretakör Szinhaz in Budapest, Schauspielhaus Düsseldorf, Theater im Bahnhof in Graz, KosmosTheater, Landestheater St. Pölten, Schauspielhaus Graz, Landestheater Linz und das Burgtheater Wien. Dabei arbeitete er bereits mit zahlreichen Regisseur*innen zusammen, u.a. Niklaus Helbling, Àrpàd Schilling, Amélie Niermeyer, Stefan Bachmann, Sara Ostertag, Wojtek Klemm, Gil Mehmert, Christine Eder, Ed. Hauswirt, Helmut Köpping, Rupert Henning, Joachim Gottfried Goller, Monika Klengel, Robert Gerloff, Sandy Lopičić und Sanja Frühwald. Er bildet seit 2006 mit Moritz Wallmüller und Tim Breyvogel das notwork Künstlerkollektiv (www.notwork.biz). Als Regisseur inszenierte er 2015 Familie Tòt (I. Örkény), 2017 Zucker Büstenhalter ( Z.Rudzka), 2022 HORSES (J.Schrettle), 2025 Die salzigen Tränen der Edith Lot (Monteluce) und Die Verschissene Zeit (B. Marković).

Produktionen