Martin Kušej
Martin Kušej, geboren 1961, ist ein österreichischer Theater- und Opernregisseur. Nach Studien in Graz arbeitete er zunächst als Regieassistent, bevor er ab den 1990er-Jahren mit radikalen, bildstarken Inszenierungen an den großen Schauspielhäusern von Stuttgart, Hamburg, Berlin, Wien und München bekannt wurde. Mit Fidelio in Stuttgart 1998 begann seine internationale Karriere als Opernregisseur. Er inszenierte an den Opernhäusern von Zürich, Berlin, Amsterdam, London, Madrid, Paris, Lyon und Neapel, sowie bei den Salzburger Festspielen und in Aix-en-Provence.
Von 2011 bis 2019 leitete er das Residenztheater in München, von 2019 bis 2024 war er Direktor des Wiener Burgtheaters. Dazu kommen weitere Theaterarbeiten in Slowenien, Italien, Kroatien und Tschechien sowie für das Dubrovnik Summer Festival.
Kušej ist Professor für Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und Gastprofessor an der Shanghai Theater Academy. Er gilt als einer der prägenden Regisseure des deutschsprachigen Theaters und ist bekannt für seine kompromisslose, gesellschaftskritische Ästhetik.
Von 2011 bis 2019 leitete er das Residenztheater in München, von 2019 bis 2024 war er Direktor des Wiener Burgtheaters. Dazu kommen weitere Theaterarbeiten in Slowenien, Italien, Kroatien und Tschechien sowie für das Dubrovnik Summer Festival.
Kušej ist Professor für Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und Gastprofessor an der Shanghai Theater Academy. Er gilt als einer der prägenden Regisseure des deutschsprachigen Theaters und ist bekannt für seine kompromisslose, gesellschaftskritische Ästhetik.
Produktionen
Inszenierung