Vier Schwestern; fernes Wien, fremde Welt.
Szenische Lesung nach einem Roman von Ernst Strouhal
Kammertheater
In Vier Schwestern; Fernes Wien, fremde Welt, bewegt sich der Autor Ernst Strouhal zwischen einem historischen Essay, einer Familienchronik, einer Biografie und einem Roman und macht diese große Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts zu einem emotionalen wie literarischen Erlebnis.
Vier Schwestern der Familie Benedikt, deren Start ins Leben nicht besser hätte sein können, stammten sie doch aus einer kunstaffinen, gebildeten assimilierten jüdischen Wiener Oberschicht, sind das Zentrum dieses Romans. Durch den Nationalsozialismus nimmt diese Zeit ein abruptes, brutales Ende und die gewitzten jungen Frauen werden in die Welt geschleudert, von New York über Stockholm, London bis Zürich, wo sie auf unterschiedlichste Arten zu überleben und miteinander in Kontakt zu bleiben versuchen. Sie sprechen und denken in anderen Sprachen, leben über die Jahre in verschiedensten Kulturen und erschaffen mit ihren Briefen eine neue Gemeinschaft, die zeigt, wie Menschen trotz Vertreibung ihre Identität bewahren können – und welchen Preis das kostet. Mit u. a. Leslie Malton (Der große Bellheim).
Vier Schwestern der Familie Benedikt, deren Start ins Leben nicht besser hätte sein können, stammten sie doch aus einer kunstaffinen, gebildeten assimilierten jüdischen Wiener Oberschicht, sind das Zentrum dieses Romans. Durch den Nationalsozialismus nimmt diese Zeit ein abruptes, brutales Ende und die gewitzten jungen Frauen werden in die Welt geschleudert, von New York über Stockholm, London bis Zürich, wo sie auf unterschiedlichste Arten zu überleben und miteinander in Kontakt zu bleiben versuchen. Sie sprechen und denken in anderen Sprachen, leben über die Jahre in verschiedensten Kulturen und erschaffen mit ihren Briefen eine neue Gemeinschaft, die zeigt, wie Menschen trotz Vertreibung ihre Identität bewahren können – und welchen Preis das kostet. Mit u. a. Leslie Malton (Der große Bellheim).
