Die Weber

von Gerhart Hauptmann
Karten
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Sa – 12. Jan 2019
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Do – 17. Jan 2019
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
So – 27. Jan 2019
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Sa – 09. Feb 2019
Schauspielhaus
Premiere
Sa – 12. Jan 19
Karten
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Sa – 12. Jan 2019
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Do – 17. Jan 2019
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So – 27. Jan 2019
https://www.schauspiel-stuttgart.de/ Schauspiel Stuttgart Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart
Sa – 09. Feb 2019
Die Not der Weber ist groß. Sie leben in Armut, sie leiden Hunger, sie werden ausgebeutet. Die unmenschlichen Arbeitsbedingungen haben sie tief ins Elend gestürzt. Als durch den Einsatz mechanischer Webstühle und billig importierter Baumwolle die ohnehin schon geringen Löhne weiter fallen, gärt der Unmut unter den Arbeitern. Einer der jungen Weber setzt sich zur Wehr und pocht auf sein Recht. Der Fabrikant Dreißiger und sein Angestellter Pfeiffer jagen ihn davon. Sie ignorieren die existenzielle Not ihrer Angestellten und wollen die Löhne sogar noch weiter nach unten drücken. Zorn und Verzweiflung wachsen. Als Moritz Jäger, der Sohn eines Webers, von der Armee nach Hause kommt, sieht er nur in der Gewalt eine Chance. Mit dem später berühmt gewordenen Weberlied ruft er zum Protest auf. Bei einer Demonstration wird er verhaftet, die Menschen gehen auf die Barrikaden …
Gerhart Hauptmann (1862–1946) thematisiert in seinem Sozialdrama die historischen und höchst brisanten Ereignisse um den Weberaufstand von 1844 in Schlesien. Er kannte die Berichte von den menschenunwürdigen Verhältnissen der Leinenweber, die für eine Verbesserung ihrer Lage kämpften. Durch seine Aktualität avancierte das Stück zum Welterfolg – akut ist es noch immer: „Empört euch!“ war gestern, ist heute und wird morgen sein.
Inszenierung
Bühne
Volker Hintermeier
Kostüme
Su Bühler
Musik
Bastian Wegner
Licht
Felix Dreyer
Dramaturgie
Chorleitung
Claudia Sendlinger