Magdalena Schönfeld
Magdalena Schönfeld, geboren 1990 in Berlin, studierte Theaterwissenschaft an der Ludwigs-Maximilians-Universität München und der Freien Universität in Berlin. Während des Studiums hospitierte sie am Staatstheater Nürnberg und am Residenztheater München. Es folgten Regieassistenzen am Theater Lübeck, am Nationaltheater Mannheim und am Staatstheater Stuttgart, wo eigene Theaterarbeiten entstanden.
Seit 2020 arbeitet Magdalena Schönfeld als freie Regisseurin und war in den Spielzeiten 23/24 und 24/25 Hausregisseurin am ITZ Zimmertheater Tübingen.Arbeiten führten sie an die Landesbühne Niedersachsen Nord, ans Nationaltheater Mannheim, das Landestheater Schwaben, das Staatstheater Stuttgart, das Landestheater Detmold und ans Theater Oberhausen.
Ihre Inszenierungen sind queer, feministisch, musikalisch, oft mit chorischen Passagen und geprägt von einer starken Ästhetik und Bezügen zur Popkultur. Aktuell liegt ihr Schwerpunkt auf der Neuen Dramatik.
2025 wurde Ihre Arbeit Muttertier (ITZ Zimmertheater Tübingen) von Leo Lorena Wyss zu den Autor*innentheatertagen ans Deutsche Theater Berlin eingeladen.
Seit 2020 arbeitet Magdalena Schönfeld als freie Regisseurin und war in den Spielzeiten 23/24 und 24/25 Hausregisseurin am ITZ Zimmertheater Tübingen.Arbeiten führten sie an die Landesbühne Niedersachsen Nord, ans Nationaltheater Mannheim, das Landestheater Schwaben, das Staatstheater Stuttgart, das Landestheater Detmold und ans Theater Oberhausen.
Ihre Inszenierungen sind queer, feministisch, musikalisch, oft mit chorischen Passagen und geprägt von einer starken Ästhetik und Bezügen zur Popkultur. Aktuell liegt ihr Schwerpunkt auf der Neuen Dramatik.
2025 wurde Ihre Arbeit Muttertier (ITZ Zimmertheater Tübingen) von Leo Lorena Wyss zu den Autor*innentheatertagen ans Deutsche Theater Berlin eingeladen.
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