Constantin Rinke
© Sebastian Greim
Constantin Rinke wuchs in der norddeutschen Kleinstadt Papenburg auf und erhielt früh eine umfassende musikalische Ausbildung: Mit fünf Jahren begann er den Klavierunterricht, wenig später folgte die Trompete. Schon als Jugendlicher entwickelte sich daraus ein eigenständiges kompositorisches Interesse, das sein künstlerisches Profil bis heute prägt.
Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Barthold“ Leipzig Schulmusik und klassisches Klavier bei Prof. Frank Peter und Julia Bartha und widmete sich unter Prof. Boris Kusnezow intensiv der Kammermusik. Parallel sammelte er Erfahrungen als Klavierpädagoge, Korrepetitor und Veranstaltungsmusiker. Sein Schaffen umfasst Werke für Klavier und Kammermusik, Orchester- und Chorkompositionen sowie elektronische Musik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Theatermusik, die unter anderem bereits an den Staatstheatern Stuttgart, Meiningen & Wiesbaden aufgeführt wurde.
Seit Sommer 2023 erweitert Constantin Rinke sein künstlerisches Spektrum um Filmmusik und begann ein Diplomstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg.
Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Barthold“ Leipzig Schulmusik und klassisches Klavier bei Prof. Frank Peter und Julia Bartha und widmete sich unter Prof. Boris Kusnezow intensiv der Kammermusik. Parallel sammelte er Erfahrungen als Klavierpädagoge, Korrepetitor und Veranstaltungsmusiker. Sein Schaffen umfasst Werke für Klavier und Kammermusik, Orchester- und Chorkompositionen sowie elektronische Musik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Theatermusik, die unter anderem bereits an den Staatstheatern Stuttgart, Meiningen & Wiesbaden aufgeführt wurde.
Seit Sommer 2023 erweitert Constantin Rinke sein künstlerisches Spektrum um Filmmusik und begann ein Diplomstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg.
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