Katja Prussas
Katja Prussas arbeitet seit 2005 als Dramaturgin am Staatstheater Nürnberg, am Staatstheater Braunschweig, Theater Erlangen, Theater Osnabrück und am Staatstheater Kassel. Produktionen an der Schnittstelle zwischen Bildender und Darstellender Kunst bilden den Schwerpunkt ihrer dramaturgischen Arbeit. So war sie 2023 Mitwirkende eines bundesweiten interdisziplinären Kooperationsprojektes mit sieben Museen sowie drei Universitäten Mining. Abbau der Zukunft zum Thema Deep Sea Mining. 2022 arbeitete sie dramaturgisch beim interdisziplinären Projekt von Oper, Tanz und Schauspiel am Staatstheater Kassel im Rahmen der documenta 15 Temple of Alternative Histories in der Regie von Thorleifur Örn Arnarsson mit. Zudem verbindet sie eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem documenta archiv. Es entstanden Projekte im Bereich der Visualisierung von Archivarbeit mit Theatermitteln zu Künstlerinnen der documenta 1 & 2, sowie zum Lebenswerk der Künstlerin Charlotte Salomon Leben? oder Theater? Ein Singspiel bestehend aus Gouache im Raum der Künstlerin Kerstin Brätsch im Fridericianum Kassel.
Seit 2024 ist sie Dramaturgin am Schauspiel Stuttgart und arbeitete u. a. mit Stefan Pucher, Dušan David Pařízek, Andreas Kriegenburg, Viktor Bodó, Jessica Glause und Charlotte Sprenger zusammen.
Seit 2024 ist sie Dramaturgin am Schauspiel Stuttgart und arbeitete u. a. mit Stefan Pucher, Dušan David Pařízek, Andreas Kriegenburg, Viktor Bodó, Jessica Glause und Charlotte Sprenger zusammen.
Produktionen
Dramaturgie
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Archiv
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