Clemens J. Setz

(c) Max Zerrahn Suhrkamp Verlag
Der Schriftsteller und Übersetzer Clemens J. Setz, 1982 in Graz geboren, studierte Mathematik und Germanistik. Für seinen 2011 erschienenen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes wurde er mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Sein Roman Indigo stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012 und wurde mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2013 ausgezeichnet. Der 2015 erschienene Mammutroman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre erhielt den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis. Sein Theaterstück Vereinte Nationen wurde 2017 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2018 erschien sein fiktiver Interviewband Bot. Gespräch ohne Autor. Im Herbst 2018 wurde Clemens J. Setz  mit dem Berliner Literaturpreis 2019 ausgezeichnet. Mit dem Preis verbunden ist die Berufung der Freien Universität Berlin auf die Gastprofessur für deutschsprachige Poetik im Sommersemester 2019. Sein Stück Die Abweichungen wurde am 18. November am Schauspiel Stuttgart uraufgeführt.